Brindol

Brindol

Einwohner: 8 400
Bevölkerung: 81% Menschen, 8% Halblinge, 5% Zwerge, 3% Halborks, 2% Gnome, 1% Elfen
Gesinnung: NG

Brindol ist eine der größten Siedlungen im Tal. Die Stadt ist eine blühende Farmgemeinde und ein beliebter Halt für Karawanen auf ihrer Reise entlang des Hohlweges. Plantagen mit Apfel- und Birnenbäumen befinden sich hier an den Ufern des Elsir, während ausgedehnte Getreidefelder die Stadt in allen Richtungen über Kilometer hinweg umgeben. Brindol ist die Heimat von Lord Kerden Jarmaath. Seine kleine Burg, sowie die Stadtmauern sind die einzige erwähnenswerte Befestigungsanlage auf dieser Seite von Dennovar.

Wichtige Charaktere: Hauptmann Lars Ulverth – Anführer der Löwenwache; Immerstal der Rote – mächtigster Magier der Stadt; Rillor Schmerz – Meister der Schwarzklingen, einer Gruppe von Vagabunden und Räubern; Eldremma Axtstiel – zwergischer Händler, er stellt auch auch alle Söldner, welche die Handelskarawanen begleiten; Dienerin Tredora Goldbraue – Assimar Kleriker der Seranrae

Orte in Brindol

  1. Stadttore: Die Tore von Brindol haben zwei Verwendungszwecke. Sie kontrollieren den Verkehr in die Stadt und sie dienen als Garnison für viele der Stadtwachen. Ein Stadttor kann zwei Dutzend Wachen bequem beherbergen, und vier Dutzend, sollte es unbedingt notwendig sein. Besucher der Stadt können eintreten ohne Steuern zu bezahlen, aber Händler und offensichtliche Abenteuergruppen müssen Steuern in der Höhe von 1 SM pro Person bezahlen, um in die Stadt zu kommen.
  2. Zur Steinernen Wyvern: Der Gasthof hat seinen Namen von einer versteinerten Wyvern, welche den Schankraum dominiert. Diese Statue nimmt die Hälfte des Raumes ein und steht auf einem Steinblock, der aus dem Boden des Gasthofes ragt. Die Wyvern wurde vor mehr als einem Jahrhundert von einer Gruppe Abenteurer versteinert, welche die lokalen Bauern verteidigten. Ein geschäftstüchtiger Gnom mit Namen Yabaling kaufte den Grund und baute das Gebäude rund um die Wyvern, in der Annahme, dass die Statue einen exzellenten Gesprächsstoff abgeben würde. Er hatte recht: Heute ist Zur Steinernen Wyvern einer der erfolgreichsten Gasthöfe der Stadt. Yabalings Sohn, Trabalard Yab, leitet das Lokal jetzt. Er hat eine gesunde Angst davor entwickelt, dass irgendjemand daherkommen und die die Wyvern entsteinern könnte. Aber er fürchtet auch, dass es schlecht für das Geschäft wäre, wenn er die Statue entfernen würde. Aus diesem Grund verbringt er sehr viel Zeit damit sich zu sorgen.
  3. Axtstiels Sicherheit: Dieses große Gebäude gehört einem Zwerg mit dem Namen Eldremma Axtstiel. Sie hält ein kleines Kontingent an Kämpfern und Kriegern in Bereitschaft und vermietet sie als Wachen für Händler. Sie dient ebenfalls als Kontaktperson zwischen verschiedenen Abenteurern und führt Buch wer in der Stadt ist und nach einer Aufgabe sucht und wer Aufgaben anbietet. Abenteurer, die Arbeit suchen tun gut daran Eldremma aufzusuchen.
  4. Shanks Messer: Der Eigentümer dieses Waffengeschäfts ist ein ehemaliger Bandit, der zehn Jahre in den Kerkern unter der Brindol Feste verbrachte. Die nächsten zwanzig Jahre verbrachte er damit sich als respektabler Geschäftsmann in der Stadt zu etablieren. Heute ist Shanks Messer weithin dafür bekannt, dass man hier die besten Waffen von ganz Brindol erhält. Shank hat ein halbes Dutzend Schmiede angestellt und hat einen stehenden Kontrakt mit den Löwen von Brindol, bezüglich der Waffen, die sie brauchen.
  5. Brindol Markt: Auf diesem großen offenen Markt verkaufen fahrende Händler, Theatergruppen, Künstler, Straßeneckenpropheten, lokale Bauern und andere ihre Dienste und Waren.
  6. Der durstige Zombie: Das Zeichen über dem Eingang der Taverne bildet einen Zombie ab, der aus einem gesprungenen Krug trinkt. Das Ale aus dem Krug kommt aus verschiedenen Löchern in seinem Nacken und dem Torso wieder heraus und bildet eine Pfütze zu seinen Füßen, wo sich sechs betrunkene Ratten tummeln. Das Zeichen ist eine klare Warnung, dass dieses Loch nichts für die Kultivierten und Ruhigen ist. Das Klientel des durstigen Zombies ist im allgemeinen ungehobelt, vulgär und laut. Wobei Torgin Kuraki, der korpulente Halbork der es leitet, am schlimmsten ist. Er hat – oder braucht – keine Rausschmeißer und zieht es vor sich um jeden Gast selbst zu kümmern. Der Geschmack seiner Peitsche ist normalerweise genug unwillkommene Gäste auf die Straße zu jagen. Sollte mehr nötig sein, so hat er ein Dutzend Bolzen für seine Schwere Armbrust (genannt, der letzte Ruf) auf Lager. Die Armbrust hängt bedeutungsvoll hinter ihm an der Bar.
  7. Rote Magie und Allerlei: Dieses hohe, schlanke, mehrere Stockwerke hohe Gebäude, eine der wenigen komplett aus Stein gebauten in Bristol, ist der Laden und die Heimat von Immerstal dem Roten, Brindols bekanntesten Magier. Immerstal lebt gemeinsam mit seinem langjährigen Freund, der polymorpheten Gynosphinx Alandir, in einem gut eingerichteten Appartement im ersten Stock. Der zweite Stock dient seinen Forschungen, während das Erdgeschoss den kleinen aber gut ausgestatteten Magischen Laden enthält. Alandri leitete den laden während Immerstal sich in seiner Bücherei beschäftigt. Sie ist sehr gut in der Lage den Laden vor Dieben und Gesindel zu verteidigen.
  8. Schrein von Iomeda: Dieses bescheidene Gebäude, ein instand gesetztes Gildenhaus aus rhestanischen Tagen. Da die Kleriker des Schreins viel Zeit damit verbringen Brindols mittellosen und armen zu helfen, werden sie von der Bevölkerung gerne gesehen.
  9. Der ängstliche Rabe: Der Besitzer dieser noblen Taverne ist stolz darauf einen sauberen, weltmännischen Platz für die Bevölkerung Brindols offerieren zu können, welche Unterhaltung und etwas zum Trinken sucht. Ein schlanker, eleganter Mann, Andraki Lenn, hat diese einst so berüchtigten Taverne von einem Gnom in einem Spiel gewonnen. Die Stadtbewohner von Brindol waren froh, dass der ehemalige Besitzer ging und Andraki den Namen der Taverne behielt, während er alles andere änderte. Heute ist es die beliebteste Taverne unter den Adeligen der Stadt.
  10. Velorians: Dieses große Gebäude ist Brindols Theater, obwohl solche Stücke nicht die einzige Unterhaltung hier sind. Konzerte, Tänze, magische Demonstrationen und Debatten werden hier ebenfalls oft veranstaltet. Der Besitzer ist eine wunderschöne Halbelfe mit Namen Velorian, eine Abenteurerin im Ruhestand, die eine Möglichkeit sah Geld im Komfort einer Stadt zu verdienen, als sie sah, dass Brindol kein Theaterhaus besaß.
  11. Brindol Akademie: Dieses zweistöckige Gebäude ist wahrscheinlich der am meisten beeindruckende Platz zum Lernen im gesamten Tal. Gegründet und finanziert durch eine großzügige Subvention des Magiers Lessiter Kanye (mittlerweile verstorben). Die Akademie bietet Kurse in Geschichte, magischer Theorie, Geographie, Alchemie, Ingenieurskunst und Kultur an. Die Akademie hat Wohnplätze für Lehrende, während die Studenten in einem der drei nahebei stehenden Wohnunterkünften leben. Die meisten der Kurse sind für Erwachsene, aber die Hälfte des Erdgeschosses wird von einer Schule eingenommen, die dafür bekannt ist, kultivierte und gelehrte Adelige hervorzubringen. Der Direktor der Schule ist Damynda Dianthiar.
  12. Der Lachende Mantikor: Dieses Gebäude ist eine Kombination aus Taverne und Brauerei. Der Gastraum ist auf wilde, aber reiche Gäste ausgerichtet, was es zu einem Platz macht, an dem sich die meisten Abenteurer zu Hause fühlen. Das bekannteste Produkt des lachenden Mantikor ist Mantikot-Met, der in einem ausgehöhlten Mantikorschwanz serviert wird. Der Besitzer des Lokals ist ein Mensch namens Rillor Paln.
  13. Das Herrenhaus von Kaal: Dieses reich möblierte Anwesen verfügt über einen beeindruckenden Ausblick über das Tal östlich von Brindol. Mit seinen eigenen Ställen, Garten und einem Bogenschießplatz, ist das Anwesen wahrscheinlich die größte und geschmackvollste Darstellung von Reichtum in der Stadt. Und das mit gutem Grund: Der wichtigste Bewohner ist Lady Verrasa Kaal, eine gefinkelte und begnadete Händlerin, die mehr Geschäfte besitzt als sonst jemand in Brindol (oder im ganzen Tal). Es scheint so, als würde jeder in der Stadt der Kaal Familie etwas schulden und in den meisten Fällen ist Verrasa damit zufrieden dieses Damokles-Schwert über ihnen schweben zu lassen. Reich und Mächtig zu sein ist lichter, wenn es mehr Leute gibt, die dir dankbar sein müssen.
  14. Das Teskerwill Herrenhaus: Eine der Gründungsfamilien von Brindol, sie datiert zurück auf die Tage von Rhest, residiert in diesem großen Herrenhaus. Ihre hauptsächliches Interesse liegt im züchten von Pferden und ein ummauertes Feld im Südwesten ihres Hauses beinhaltet den besten Bestand ihrer Züchtung.
  15. Diskreter Abgang: Das zweistöckige Holzgebäude erhebt sich über die umgebenden. Einst war es ein Schrein zu Ehren Erastils, aber dann wurde es an einen Sarghersteller mit Namen Woren Lasterman verkauft, als der größere Tempel im Süden fertig gestellt wurde. Heute stellt man hier den Großteil der Särge für Brindol her.
  16. Kirchenplatz: Dieser große, offene Platz wird für öffentliche Zeremonien und Festivitäten verwendet. Hier werden von den führenden Personen auch Edikte erlassen und Proklamationen gemacht und Urteile gesprochen.
  17. Die Kathedrale von Iomedae: Das beeindruckenste Gebäude in Brindol ist die Kathedrale von Iomedae. Ein massives Gebäude mit Türmen erhebt sich gut über dreißig Meter hoch. Unterstützt durch Strebebögen und Säulen ist die Kathedrale eine beeindruckende Darstellung der Dominanz dieser Religion über die Stadt. Der Winkel der Kirche ist ein solcher, dass, wenn die Sonne aufgeht, sie durch ein riesiges Buntglasfenster in der Ostwand der Kathedrale ein und durch die Westwand wieder ausfällt. In der Kathedrale dienen nahezu zwei Dutzend Kleriker, die durch Brindols mächtigsten Kleriker, Tredora Goldbraue, geführt werden.
  18. Feste von Brindol: Das zweite bemerkenswerte Landschaftsmerkmal von Brindol ist die quadratische, mit vier türmen versehene Feste, die auf dem zentralen Hügel sitzt. Obwohl es traditionsgemäß die Heimat des Stadtführers ist, lebt der führende Graf seit vielen Jahren stattdessen einem moderneren und luxuriöseren Landhaus, weiter unten am Hügel. Nun ist die alte Feste nur mehr eine Garnison und ein Gefängnis. Mit dem Beginn der Herrschaft von Graf Jarmaath, wurde die alte Tradition wieder aufgenommen. Jarmaath und seine Diener wohnen in der Feste. Die älteren Menschen von Brindol begrüßen diese Rückkehr zur Tradition mit offenen Armen und die jüngeren Bewohner freuen sich, dass jemand, der nicht zu alt ist, Veränderung in die Stadt bringt. Graf Jarmaath ist einer der besten und beliebtesten Führer, den Brindol je hatte.
  19. Haskinar Anwesen: Die Haskinars sind die am wenigsten protzende adelige Familie in Brindol. Obwohl sie nicht sicher eine Blutlinie zu den Gründern von Brindol zurückverfolgen können, wie die Kaals und Teskerwills, kommen sie dem doch sehr nahe. Dafür kontrollieren sie den Bauernhandel. Die Matriarchin der Familie, Rhola Haskinar, besitzt, finanziert oder hat Allianzen mit allen Bauern, welche die Stadt umgeben. Eine schon lange anhaltende Fehde zwischen den Kaals und den Haskinars zeigt keine Zeichen von Abschwächung.
  20. Brindol Totenacker: Dieser weite Grund ist von einer niedrigen Steinmauer umgeben. Als Brindol wuchs, mussten die Kleriker von Pharasma viele der vergrabenen Knochen in ein großes Beinhaus unter ihrem Tempel verlegen. Verschiedene Gewölbe nahe dem Zentrum des Friedhofs sind traditionsgemäß für die Adeligen der Stadt reserviert. Die Kleriker von Pharasma sind sehr gut darin, den periodischen Einfall von Goulen hier unter Kontrolle zu halten und daher ist der Friedhof relativ frei von Untoten.
  21. Tempel von Pharasma: Dieses mittelgroße Gebäude ist atemberaubend schön. Die Kleriker von Pharasma sparten nicht bei der Konstruktion ihres neuen Tempels. Niemand in der Stadt ist sich wirklich sicher, woher die Hohepriesterin, Mourner Mhiram, die Mittel für den Bau bekommen hat und viele Spekulationen ranken sich um die Quelle. Es existiert eine freundliche Rivalität zwischen diesem Tempel und dem von Iomedae und beide Kirchen versuchen konstant Konvertierte von der anderen zu gewinnen.

Brindol

Rote Hand des Unheils Hunter9000